Am Freitag haben wir mit Hotspots (eine Art Reiseveranstalter,
mit der man versch. Touren in Kapstadt buchen kann) unsere Western Cape Tour gestartet.
Morgens um 7:30 kam ein kleiner Bus mit
unserem netten Fahrer, der sich als Paul vorstellte, und den wir dann sehr schnell als Hotspots
Paul tauften, und hat uns von unserem Apartement abgeholt, genauso wie die
anderen Mädels aus Strand (Sarah, Marie-Lena und Carolin). Zu unserer
altbewährte Gruppe kamen dann noch die Mädels aus Somerset West dazu (Susi, Jana, Lea und
Jacky), womit wir dann eine coole Truppe von insgesamt 10 Mädels bildeten :)
Nach einer einstündigen Fahrt nach Hout Bay begann
die Tour mit einer Bootsfahrt nach Dukers Island, eine Insel, auf der viele
Robben leben.
Als wir, bevor wir auf das Boot gestiegen
sind, in der Warteschlange standen, kam dann ein großer Reisebus an und ca 30
klischeehafte Touri-Asiaten, ausgestattet mit Kameras um den Hals und
Sonnenhüten auf den Köpfen, kamen auf uns zu :D
Die machten vor und während der Bootsfahrt
auch ganz fleißig Fotos mit ihren Hightech Kameras und wir Mädels sind bestimmt
so auf der Hälfte mit drauf :D
Nach dieser Bootsfahrt sind wir dann ca 1 ½
Std. nach Cape Point gefahren, dem südwestlichsten Punkt Südafrikas.
Von dort aus sind wir zunächst auf den
Leuchtturm in Cape Point gewandert und
danach zum Kap der guten Hoffnung, Cape of good Hope.
Dort erwarteten uns wiedereinmal die Horde
Asiaten, die wie wild Fotos von dem berühmten Schild machten und es einem sehr
erschwerten, ein gutes Bild von sich und dem Schild zu schießen.
So gut es ging hat es dann aber doch noch
geklappt ;)
Nach dem Cape of good Hope sind wir nach
Stellenbosch und in unser 1. Hostel, das Banghoek Backpackers gefahren.
Das Hostel war wirklich super schön (wir wären
am liebsten hier wohnen geblieben!) und hatte gemütliche Zimmer, sowie eine
wunderbare Chill – Lounge mit einem Billardtisch drinnen und draußen.
Als Erstes sind wir zum Supermarkt gegangen
und haben fürs Abendbrot und Frühstück eingekauft und dann lecker zusammen
gegessen.
Danach haben wir uns noch alle gemütlich nach
draußen gesetzt, geredet und ein paar Bierchen getrunken, die uns netterweise
ein Typ aus dem Hostel geschenkt hat.
Dieser Typ stellte sich dann nachher als nunja
etwas lästig heraus, er war ziemlich betrunken und pöbelte im Laufe des Abends
so gut wie jeden, uns eingeschlossen an.
Am nächsten Morgen, als wir am Frühstückstisch
saßen kam dann auch direkt der junge Afrikaner von der Rezeption zu uns und hat
uns gebeten, das Verhalten des besagten aufzuschreiben, weil er ihn
rausschmeißen wollte…ohje.
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