Mittwoch, 8. Mai 2013

Western Cape Tour



Am Freitag haben wir mit Hotspots (eine Art Reiseveranstalter, mit der man versch. Touren in Kapstadt buchen kann)  unsere Western Cape Tour gestartet.
Morgens um 7:30 kam ein kleiner Bus mit unserem netten Fahrer, der sich als Paul vorstellte,  und den wir dann sehr schnell als Hotspots Paul tauften, und hat uns von unserem Apartement abgeholt, genauso wie die anderen Mädels aus Strand (Sarah, Marie-Lena und Carolin). Zu unserer altbewährte Gruppe kamen dann noch die Mädels aus  Somerset West dazu (Susi, Jana, Lea und Jacky), womit wir dann eine coole Truppe von insgesamt 10 Mädels bildeten :)
Nach einer einstündigen Fahrt nach Hout Bay begann die Tour mit einer Bootsfahrt nach Dukers Island, eine Insel, auf der viele Robben leben.
Als wir, bevor wir auf das Boot gestiegen sind, in der Warteschlange standen, kam dann ein großer Reisebus an und ca 30 klischeehafte Touri-Asiaten, ausgestattet mit Kameras um den Hals und Sonnenhüten auf den Köpfen, kamen auf uns zu :D
Die machten vor und während der Bootsfahrt auch ganz fleißig Fotos mit ihren Hightech Kameras und wir Mädels sind bestimmt so auf der Hälfte mit drauf :D
Nach dieser Bootsfahrt sind wir dann ca 1 ½ Std. nach Cape Point gefahren, dem südwestlichsten Punkt Südafrikas.
Von dort aus sind wir zunächst auf den Leuchtturm in Cape Point gewandert  und danach zum Kap der guten Hoffnung, Cape of good Hope.
Dort erwarteten uns wiedereinmal die Horde Asiaten, die wie wild Fotos von dem berühmten Schild machten und es einem sehr erschwerten, ein gutes Bild von sich und dem Schild zu schießen.
So gut es ging hat es dann aber doch noch geklappt ;)
Nach dem Cape of good Hope sind wir nach Stellenbosch und in unser 1. Hostel, das Banghoek Backpackers gefahren.
Das Hostel war wirklich super schön (wir wären am liebsten hier wohnen geblieben!) und hatte gemütliche Zimmer, sowie eine wunderbare Chill – Lounge mit einem Billardtisch drinnen und draußen.
Als Erstes sind wir zum Supermarkt gegangen und haben fürs Abendbrot und Frühstück eingekauft und dann lecker zusammen gegessen.
Danach haben wir uns noch alle gemütlich nach draußen gesetzt, geredet und ein paar Bierchen getrunken, die uns netterweise ein Typ aus dem Hostel geschenkt hat.
Dieser Typ stellte sich dann nachher als nunja etwas lästig heraus, er war ziemlich betrunken und pöbelte im Laufe des Abends so gut wie jeden, uns eingeschlossen an.
Am nächsten Morgen, als wir am Frühstückstisch saßen kam dann auch direkt der junge Afrikaner von der Rezeption zu uns und hat uns gebeten, das Verhalten des besagten aufzuschreiben, weil er ihn rausschmeißen wollte…ohje.

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